Ein Befehl wird immer ungern angenommen. Man fühlt sich in seiner Freiheit eingeschränkt. Man fühlt sich unterlegen und ausgeliefert und dieses Gefühl fördert nicht die Performance. Warum nicht den Mitarbeiter involvieren. Ihn fragen, ob er glaubt, dass wir das bis zu diesem Zeitpunkt erreichen können und was erreicht werden kann?
Diese Mitbestimmung verleitet den Mitarbeiter zu höheren Zielen. Wenn das Management den Mitarbeiter unterstützt und auch an ihn glaubt und dies zeigt, wird der Mitarbeiter dies auch schaffen. Wenn es mal nicht klappt, sind die Ergebnisse oft dennoch besser als ohne diese Zielvereinbaarung seitens des Mitarbeiters.
Montag, 4. April 2016
Montag, 28. März 2016
Mitarbeiter sind Mitarbeiter und Manager sind Manager. Erwarte keine Doppelrolle, das bringt nur Frust auf beiden Seiten
Wenn man isst, dann isst man. Wenn man geht, dann geht man. Wenn man beides versucht, bekleckert man sich oft und kommt auch nicht so schnell voran.
Mitarbeiter machen die Arbeit. Managementaufgaben sollte man dann auch nicht verlangen. Beide Rollen sind entgegen gesetzt. Wenn der Mitarbeiter die Entscheidung treffen, dann kommt er unter Druck. Falsche Entscheidungen bringen Ärger, richtige keinen Lob. Dazu entscheidet er auch noch über seine eigene Arbeit. Es ist einfach unfair und zeugt von Unfähigkeit, wenn ein Manager dies verlangt. Oft tarnen diese Manager ihr Verhalten mit Aussagen über Empowerment und Freiheit.
Empowerment und Freiheit, die zu Kreativität führen soll, bezieht sich auf die Organisation. Wie ein Mitarbeiter sich selbst verwaltet. Aber auch hier sollte man vorher dem Mitarbeiter auch das Wissen vermitteln, dies zu können. Bloß zu erwarten, dass dies jeder beherrscht ist nicht korrekt. Kleine Schulungen wirken Wunder. Der Mitarbeiter verwaltet sich besser selbst. Der Manager bekommt schneller bessere Ergebnisse.
Tipp: In-house Zeitmanagement Kurse anbieten. Oft reichen kleine Lektüren und das Vorleben aus, denn wenn die Mitarbeiter den Nutzen sehen, sind diese auch eher bereit es mal zu probieren.
Mitarbeiter machen die Arbeit. Managementaufgaben sollte man dann auch nicht verlangen. Beide Rollen sind entgegen gesetzt. Wenn der Mitarbeiter die Entscheidung treffen, dann kommt er unter Druck. Falsche Entscheidungen bringen Ärger, richtige keinen Lob. Dazu entscheidet er auch noch über seine eigene Arbeit. Es ist einfach unfair und zeugt von Unfähigkeit, wenn ein Manager dies verlangt. Oft tarnen diese Manager ihr Verhalten mit Aussagen über Empowerment und Freiheit.
Empowerment und Freiheit, die zu Kreativität führen soll, bezieht sich auf die Organisation. Wie ein Mitarbeiter sich selbst verwaltet. Aber auch hier sollte man vorher dem Mitarbeiter auch das Wissen vermitteln, dies zu können. Bloß zu erwarten, dass dies jeder beherrscht ist nicht korrekt. Kleine Schulungen wirken Wunder. Der Mitarbeiter verwaltet sich besser selbst. Der Manager bekommt schneller bessere Ergebnisse.
Tipp: In-house Zeitmanagement Kurse anbieten. Oft reichen kleine Lektüren und das Vorleben aus, denn wenn die Mitarbeiter den Nutzen sehen, sind diese auch eher bereit es mal zu probieren.
Montag, 21. März 2016
Das Gehirn ist nicht für Multitasking gemacht, helfe deinem Mitarbeiter
Bei mehreren Arbeiten zur gleichen Zeit, verlieren wir Informationen. Dem Mitarbeiter entgehen wichtige Punkte und er trifft falsche Entscheidungen. Dies mündet in Stress. Jeder Mitarbeiter ist bemüht gut Arbeit zu leisten. Schon für sein Selbstbild. Diese Arbeitsumgebung stört gewaltig. Ungenauigkeiten und verringerte Produktivität können durch entsprechende Arbeitsbedingungen verhindert werden. Wir als Manager können dem Mitarbeiter dabei helfen, für uns und die Organisation bessere Ergebnisse zu liefern. Dabei ist der Mitarbeiter auch entspannter. Also eine Win-Win-Win Situation. Wir und die Organisation, der Mitarbeiter und der die Kunden. Schaffe keine Arbeitsbedingungen die zu Multitasking beim Mitarbeiter führt.
Tipp: Zeitmanagement Schulung. Eventuell hilft die Promodoro-Technik.
Tipp: Zeitmanagement Schulung. Eventuell hilft die Promodoro-Technik.
Montag, 14. März 2016
Befreie deine Mitarbeiter von unnötigen Ballast, damit diese den Freiraum haben zur professionellen Exzellenz heranzuwachsen
Buchungen für Tickets, Restaurants etc. halten den Mitarbeiter nur auf, wenn dieser eigentlich etwas ganz anderes in der Firma macht. Gerade seine Unerfahrenheit in diesen Dingen, führt zu Fehler und Mehrkosten. Oft werden wichtige Dinge nicht berücksichtigt oder vergessen, da man nicht mit dem Kopf dabei ist. Der ist und sollte auch bei der eigentlichen Arbeit sein. Auch die benötigte Zeit für die Buchung und Reservierung ist viel teurer. Wenn ein Abteilung oder Angestellter für die Reservierungen existiert, wird dieser viel weniger kosten und schneller sein. Dazu reißen wir den Mitarbeiter nicht aus seiner Arbeit. Sein Gedankengang bleibt bei dem was er gut kann. Andere störende extra Arbeiten bringen nur Unruhe und Verdruss mit sich. Man fühlt sich heruntergradiert. Ärgert sich über die gestohlene Zeit. Wenn etwas schief geht, ärgert man sich noch mehr und gibt der Organisation selbst die Schuld, was auch im Grunde stimmt. Alles in allem verhindert es aber die Wertsteigerung des Mitarbeiters.
Montag, 7. März 2016
Vermeide unnötige Meetings und schaffe Zeit für deine Mitarbeiter in den Flow zu gelangen
Die wahre Produktivität ist das Erreichen von Zielen, das Beenden von wichtigen und langen Arbeiten. In der übrigen Zeit beantworten die Mitarbeiter E-Mails, Telefonate und Rückfragen. Suchen nach dem Material oder benötigte Informationen. Wenn man das verringern kann, steigt die Produktivität.
Montag, 29. Februar 2016
Weise Manager übernehmen Kontrolle, indem Sie diese abgeben
Vertraue darauf dass der Mitarbeiter seine Arbeit so gut es geht bewältigen wird. Gib ihm die Kontrolle über die Ausführung. Kontrolliere das Ergebnis. Die Mitarbeiter brauchen ein Geländer an dem sie sich festhalten können. Doch ist dieses Geländer zum Festhalten für den Mitarbeiter. Er nutzt dieses Geländer entlang seiner Entscheidungen. Das Geländer soll keine Entscheidungen für Ihn treffen oder gar in so einengen, dass er keine Entscheidungen über seine Arbeit mehr treffen kann. Dieses Geländer wird durch die Firmenwerte geschaffen.
Montag, 22. Februar 2016
Erwarten Sie viel von Ihren Mitarbeiter, um sie zu Höchstleistungen zu motivieren
Jedoch sollten diese Erwartungen auch mit Freiheit und Vertrauen gefördert werden, sonst stresst man seine Mitarbeiter unnötig und erhält bald keine brauchbaren Ergebnisse mehr. Gerade das Vertrauen in den Mitarbeiter, das Fördern der Stärken des Einzelnen beflügelt die Leistungen der Mitarbeiter. Fehler machen ist ok. Durch die Fehler lernt man. Der Mitarbeiter muss wissen, dass er Fehler bei neuen Arbeiten machen darf ohne dafür bestraft zu werden. Sonst erstickt man die Innovationen. Die Angst vor den Konsequenzen eines Fehlers bringt nur Mittelmäßigkeit. Fundiertes Wissen und Lernen kommt durch experimentieren.
Montag, 15. Februar 2016
Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Umstände und Gegebenheiten. Verbreiten Sie die Company Regeln, so dass Entscheidungen von Mitarbeiter auf diese basierend und Entscheidungen zum Wohle der Firma getroffen werden
Als Manager müssen Sie die Corporate Values vermitteln, um deine Mitarbeiter in Ihrer Arbeit zu führen. Diese Werte werden von den Mitarbeiter als Entscheidungshilfen genutzt, um das eigene Tun und entsprechenden Entscheidungen dem Kunden gegenüber zu bestimmen. Dies geschieht oft unbewusst und muss deswegen sehr sorgsam durch das Management gelebt werden.
Wenn Mitarbeiter unfreundlich zu Kunden sind, haben Sie dies durch Handlungen des Managements gelernt. Fehlverhalten der Mitarbeiter kommen oft durch unterbewusste Verarbeitung der Handlungen und Entscheidungen des täglichen Arbeitsalltags. Wenn der Manager zu einer Kundenbeschwerde sagt: "Ach vergiss es, ist ein unwichtiger Kunde", kann dies im Mitarbeiter viele Firmenwerte verankern. Der Mitarbeiter passt sich diesen Aussagen an und übernimmt diese Einstellung gegenüber seiner Umwelt innerhalb des Firmenbezugs. Oft unbewusst. Der Mitarbeiter handelt und entscheidet nach und nach genauso wie diese Aussagen interpretiert werden. Sein Verhalten gilt aber nur innerhalb der Firma, den Kollegen aus anderen Abteilungen oder dem Kunden gegenüber entsprechend.
Darum muss der Manager sehr darauf achten, wie seine Äußerungen gegenüber seinen Mitarbeitern ankommen. Er muss darauf achten, dass seine Kommentare und Handlungen den Firmenwerten entsprechen. Im Gegenzug kann er damit auch seine Mitarbeiter unbewusst schulen und als gutes Beispiel genau das gewünschte Verhalten erzielen.
Wenn Mitarbeiter unfreundlich zu Kunden sind, haben Sie dies durch Handlungen des Managements gelernt. Fehlverhalten der Mitarbeiter kommen oft durch unterbewusste Verarbeitung der Handlungen und Entscheidungen des täglichen Arbeitsalltags. Wenn der Manager zu einer Kundenbeschwerde sagt: "Ach vergiss es, ist ein unwichtiger Kunde", kann dies im Mitarbeiter viele Firmenwerte verankern. Der Mitarbeiter passt sich diesen Aussagen an und übernimmt diese Einstellung gegenüber seiner Umwelt innerhalb des Firmenbezugs. Oft unbewusst. Der Mitarbeiter handelt und entscheidet nach und nach genauso wie diese Aussagen interpretiert werden. Sein Verhalten gilt aber nur innerhalb der Firma, den Kollegen aus anderen Abteilungen oder dem Kunden gegenüber entsprechend.
Darum muss der Manager sehr darauf achten, wie seine Äußerungen gegenüber seinen Mitarbeitern ankommen. Er muss darauf achten, dass seine Kommentare und Handlungen den Firmenwerten entsprechen. Im Gegenzug kann er damit auch seine Mitarbeiter unbewusst schulen und als gutes Beispiel genau das gewünschte Verhalten erzielen.
Montag, 8. Februar 2016
Der beste Mitarbeiter ist nicht automatisch ein guter Manager
Oft werden die besten Mitarbeiter mit Führungsarbeiten belastet. Natürlich zusätzlich. Der natürliche Instinkt verleitet dazu, dass diese Mitarbeiter auch nicht ablehnen. Die Überlastung führt zu schlechteren Resultaten. Dazu kommt, das die Mitarbeiterführung und anderes nützliche Managementwissen fehlt und niemand in diese Ausbildung investieren möchte.
Diese vermeintliche Chance kann einen eventuellen großartigen Manager bereits zu Beginn die Karriere kosten und ihn demotivieren. Alle verlieren. Die Kollegen sind durch die falsche Führung genervt und die Produktivität sinkt durch interne Konflikte. Der neue Manager leidet unter dem Stress und wird oft kranker. Seine schlechte Laune wirkt sich auf seine und die Mitarbeiterperformance aus. Der Manager selbst leistet schon auf Grund zeitlicher Probleme weniger. Die Organisation hat Ihren besten Leistungsträger der Gruppe verloren und zahlt dennoch 100% Gehalt. Mehr noch, sie zahlt für die sinkende Performance des Team.
Besser ist zu prüfen ob der Mitarbeiter geeignet ist und auch wirklich möchte. Dann gezielt in seine neue Aufgabe zu investieren und mit Schulungen und Coach, eventuell sein direkter Vorgesetzter, zu unterstützen.
Diese vermeintliche Chance kann einen eventuellen großartigen Manager bereits zu Beginn die Karriere kosten und ihn demotivieren. Alle verlieren. Die Kollegen sind durch die falsche Führung genervt und die Produktivität sinkt durch interne Konflikte. Der neue Manager leidet unter dem Stress und wird oft kranker. Seine schlechte Laune wirkt sich auf seine und die Mitarbeiterperformance aus. Der Manager selbst leistet schon auf Grund zeitlicher Probleme weniger. Die Organisation hat Ihren besten Leistungsträger der Gruppe verloren und zahlt dennoch 100% Gehalt. Mehr noch, sie zahlt für die sinkende Performance des Team.
Besser ist zu prüfen ob der Mitarbeiter geeignet ist und auch wirklich möchte. Dann gezielt in seine neue Aufgabe zu investieren und mit Schulungen und Coach, eventuell sein direkter Vorgesetzter, zu unterstützen.
Montag, 1. Februar 2016
Manager werden nicht gut bezahlt die Arbeit zu machen, sondern um andere zu motivieren gute Arbeit zu machen
Ein Manager im Mikromanagement ist kein Manager sondern ein Vorarbeiter oder gar der Arbeiter selbst. Die Mitarbeiter werden in Ihrer Arbeit behindernd und im Tun gelähmt. Da man schon befürchtet, dass Kritik an der Arbeit kommen wird und man entsprechend was anderes machen muss.
Manager die das Gefühl haben, dass ohne die ständige Kontrolle und Anpassung ihrerseits nichts richtig funktionieren würde, können die gewünschten Arbeitsergebnisse nicht klar kommunizieren, sonst wäre das ständige Anpassen nicht nötig. Hier ist es besser den Manager anzupassen als den Mitarbeiter. Der gleiche Mitarbeiter kann unter einem anderen Manager aufblühen. Oft ist es nur ein Manager der ein ganzes Team lähmt und der Organisation damit Schaden zufügt. Doch oft wechselt man lieber die Mitarbeiter, anstatt in eine richtige Ausbildung des Managements zu investiveren. Viele Manager wissen gar nicht, was alles zum Management gehört und schwingen nur die Peitsche.
Manager die das Gefühl haben, dass ohne die ständige Kontrolle und Anpassung ihrerseits nichts richtig funktionieren würde, können die gewünschten Arbeitsergebnisse nicht klar kommunizieren, sonst wäre das ständige Anpassen nicht nötig. Hier ist es besser den Manager anzupassen als den Mitarbeiter. Der gleiche Mitarbeiter kann unter einem anderen Manager aufblühen. Oft ist es nur ein Manager der ein ganzes Team lähmt und der Organisation damit Schaden zufügt. Doch oft wechselt man lieber die Mitarbeiter, anstatt in eine richtige Ausbildung des Managements zu investiveren. Viele Manager wissen gar nicht, was alles zum Management gehört und schwingen nur die Peitsche.
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